T-Online startet Digital Music Download

Auch T-Online vertreibt Musik nur in Microsofts WMA-Format

T-Online startet offiziell ab sofort unter www.musicload.de ein eigenes Download-Angebot für Musik. Bis zum Redaktionsschluss war die Site allerdings noch nicht freigeschaltet. Zum Start auf der IFA 2003 stehen rund 20.000 Titel von nationalen wie internationalen Künstlern zur Verfügung. Realisiert wird das Angebot mit den Plattenfirmen BMG, edel music, Kontor, Sony Music, Warner Music Germany und EMI. Marktführer Universal, die sich selbst als Vorreiter für den Online-Musikvertrieb sehen, fehlen allerdings.

Anzeige

Die Musikstücke kosten je nach Aktualität ab 0,99 Euro, bezahlt werden kann über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom oder mit Kreditkarte. Die User erhalten ein zeitlich unbegrenztes Recht an den bezahlten Musikstücken. Die technische Umsetzung und das Hosting des neuen Online-Shops realisiert die T-Online-Tochter Atrada.

Zur Verfügung stehen bei musicload.de sowohl einzelne Titel als auch komplette Compilations und Alben, wobei das Angebot ohne spezielle Download-Software auskommt. Über die Produktsuche sollen User schnell den gewünschten Song finden. Vor dem Download können die Titel rund 30 Sekunden lang angehört werden, Microsofts Windows Media Player vorausgesetzt. Auch ein Brennen auf CD soll möglich sein.

Wie die übrigen Angebote bietet auch T-Online die Musiktitel nur in Microsofts Windows-Media-Audio-Format an, so dass beispielsweise Linux-Nutzer von vornherein vom Musikkauf über das Portal ausgeschlossen sind.

Neben den kostenpflichtigen Downloads soll es auch zahlreiche kostenlose Angebote und bei einzelnen Labels exklusive Veröffentlichungen geben, die bei T-Online Digital Music Download bereits vor dem Verkauf in den Geschäften zur Verfügung stehen.


buu 27. Feb 2004

0.99 euro für einen song den man uneingeschränkt nutzen darf ist definitiv nicht zu...

ProfessorM 22. Dez 2003

Also, Ich bin aber der Meinung, das jeder frei in seiner Entscheidung ist. Wer also für...

xeno 02. Sep 2003

na irgend wie hat er recht wenn ich mir ne cd kauf ist meist irgend ein müll drauf den...

olligee 02. Sep 2003

wie lange soll das funktionieren, wenn alle es so machen? dann kauft ja keiner mehr und...

General M 01. Sep 2003

Nicht pauschal 99 ct, sondern *ab*. D.h. die ollen Kamellen kriegste dafür und für...

Kommentieren




Anzeige

  1. Junior Testmanager eCommerce (m/w)
    exali GmbH, Augsburg
  2. Doktorand/in videobasierte Merkmalserkennung - Fußgängerverhalten
    Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  3. Research Scientist (m/w) - Learning Systems
    Siemens AG, München
  4. Applikationsentwickler (m/w) für die Designated Complaint Unit
    Siemens AG, Marburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. EU-Datenschutzreform

    Einigung auf Öffnungsklauseln für die Verwaltung

  2. Abzocke

    Unbekannte kopieren deutsche Blogs

  3. Digitale Agenda

    Ein Papier, das alle enttäuscht

  4. WRT-Node

    Bastelplatine mit OpenWRT und WLAN

  5. Spiegelreflexkamera

    Schwarzer Punkt gegen helle Punkte der Nikon D810

  6. Cliffhanger Productions

    Shadowrun Online und die Nano-Drachen

  7. Star Citizen

    52 Millionen US-Dollar für ein Jetpack

  8. Virtualisierung

    Parallels Desktop 10 macht Tempo

  9. Zertifikate

    Google will vor SHA-1 warnen

  10. Mitfahrdienst auf neuen Wegen

    Uber will eigenen Lieferservice aufbauen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

Banana Pi im Test: Bananen sind keine Himbeeren
Banana Pi im Test
Bananen sind keine Himbeeren
  1. Eric Anholt Freier Grafiktreiber für Raspberry Pi von Broadcom
  2. Raspberry Pi Compute Module ist lieferbar
  3. PiUSV im Test Raspberry Pi per USV sauber herunterfahren

Grey Goo angespielt: Echtzeit-Innovation mit grauer Tentakel-Schmiere
Grey Goo angespielt
Echtzeit-Innovation mit grauer Tentakel-Schmiere
  1. Dead Island 2 angespielt Nur ein kopfloser Zombie ist ein guter Zombie
  2. No Man's Sky Wie aus einer Telefonnummer ein Universum entsteht
  3. Cryengine für Oculus Rift Eichhörnchen-Jagd im virtuellen Crysis-Dschungel

    •  / 
    Zum Artikel