Weitere PDAs mit PocketPC 2003 in den USA angekündigt

ViewSonic V36 mit integrierter Digitalkamera

In den USA haben die beiden Hersteller Asus und ViewSonic neue WindowsCE-PDAs mit PocketPC 2003 angekündigt. Außerdem gab nun auch Gateway seinen Einstieg in den PDA-Markt bekannt, ohne jedoch ein konkretes Produkt zu benennen. Während Asus die üblichen Leisungsmerkmale eines WindowsCE-Geräts liefert, spendierte ViewSonic seinem Neuling eine Digitalkamera, um damit Fotos schießen zu können.

Anzeige

ViewSonic V36
ViewSonic V36
Das ViewSonic-Modell V36 besitzt eine Digitalkamera mit einer Auflösung von maximal 640 x 480 Pixeln, die sich auf der Gehäuserückseite befindet, so dass das Farb-Display bequem als Sucherfenster dient. Als Display entschied sich der Hersteller für ein Transflektiv-Modell mit 65.536 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten. Den Antrieb des Geräts übernimmt ein XScale-Prozessor mit einer Taktrate von 300 MHz. Das 136 Gramm wiegende Gerät besitzt 64 MByte RAM, wovon sich knapp 37 MByte nutzen lassen, während das Betriebssystem in einem 32-MByte-Flash-ROM steckt.

V36 - Rückseite
V36 - Rückseite
Der Steckplatz für SD-Cards und MultiMediaCard (MMC) eignet sich einerseits zur Aufrüstung des Speichers, kann aber auch für Funktionserweiterungen genutzt werden, weil der SDIO-Standard unterstützt wird. Ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku versorgt den PDA mit Strom und soll sich während des Betriebs ohne Datenverlust austauschen lassen. Zum Lieferumfang gehört unter anderem ein USB-Synchronisationskabel. Als Sonderzubehör nimmt ViewSonic eine WLAN-SD-Card (802.11b) ins Programm, die in den USA für 129,- US-Dollar angeboten wird. Ob diese WLAN-SD-Card auch nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt. Ebenfalls steht nicht fest, ob der WindowsCE-PDA V36 hier zu Lande in den Handel kommt, den ViewSonic in den USA für 329,- US-Dollar Anfang August 2003 auf den Markt bringen will.

Asus bringt gleich zwei neue WindowsCE-PDAs auf den Markt, die sich jedoch nur in Nuancen unterscheiden. So besitzen beide Modelle einen Intel-XScale-Prozessor des Typs PXA255 mit einer Taktrate von 400 MHz, 64 MByte RAM und ein Transflektiv-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten und 65.536 Farben. Über einen integrierten Steckplatz für Compact-Flash-Cards des Typs II lassen sich neben Speicher auch andere Funktionen nachrüsten. Als einziger Unterschied besitzt der MyPal A620 ein Flash-ROM von 32 MByte, während das Modell A620BT mit 64 MByte Flash-ROM gesegnet ist. Beide Geräte sollen 141 Gramm wiegen, 125 x 76,8 x 13,3 mm messen und mit einer Akkuladung auf eine kontinuierliche Nutzungsdauer von 19 Stunden kommen. Zu den Verkaufspreisen machte Asus keine Angaben, obwohl die Geräte in den USA angeblich ab sofort ausgeliefert werden sollen.


Kommentieren



Anzeige

  1. AMG User Interface Design (m/w)
    Daimler AG, Affalterbach
  2. E-Commerce Reimbursement Manager EMEA (m/w)
    Abbott Diabetes Care (ADC) Division, Wiesbaden
  3. Applikationsspezialist (m/w) SharePoint
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  4. IT Solution Architect (m/w)
    evosoft GmbH, Nürnberg

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Alle PCGH-PCs inkl. The Witcher 3
  2. TIPP: Kingston HyperX Cloud Headset
    84,90€
  3. TIPP: Alternate Schnäppchen Outlet

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       

  1. Negativauszeichnung

    Lauschende Barbie erhält Big Brother Award

  2. Bemannte Raumfahrt

    Russland will bis 2023 eigene Raumstation bauen

  3. Windows 10 für Smartphones

    Office-Universal-App kommt noch im April

  4. Keine Science-Fiction

    Mit dem Laser gegen Weltraumschrott

  5. Die Woche im Video

    Ein Zombie, Insekten und Lollipop

  6. Star Wars Battlefront

    Planetenkampf vor dem Erwachen der Macht

  7. Geodaten

    200 Beschäftigte verpixelten Google-Street-View-Häuser

  8. Windkraftwerke

    Kletterroboter überprüft Windräder

  9. Inside Abbey Road

    Mit Google durch das berühmteste Musikstudio der Welt

  10. ÖBB

    WLAN im Spaceshuttle einfacher zu machen als im Zug



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry Pi im Garteneinsatz: Wasser marsch!
Raspberry Pi im Garteneinsatz
Wasser marsch!
  1. Onion Omega Preiswertes Bastelboard für OpenWrt
  2. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster
  3. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen

Axiom Verge im Test: 16 Bit für Genießer
Axiom Verge im Test
16 Bit für Genießer
  1. Alienation angespielt Zerstörungsorgie von den Resogun-Machern
  2. Test Mushroom Men Der Knobelpilz und die dicke Prinzessin
  3. The Witness Ex-Indie-Millionär nimmt Kredit für nächstes Projekt auf

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können
Fuzzing
Wie man Heartbleed hätte finden können
  1. Fehlersuche LLVM integriert eigenes Fuzzing-Werkzeug
  2. Mozilla Firefox 37 bringt Zertifikatsperren und Nutzerfeedback
  3. IT-Sicherheit Regierung fördert Forschung mit 180 Millionen Euro

  1. Re: Wer benutzt überhaupt Fedora?

    boxcarhobo | 02:52

  2. Re: Einfach selber Fotos machen!

    Sukram71 | 02:49

  3. Re: Low Orbit Laser Cannon

    Vaako | 02:48

  4. Jungs - gute Arbeit!

    divStar | 02:30

  5. Re: Durchaus sinnvoll

    burzum | 02:00


  1. 22:59

  2. 15:13

  3. 14:40

  4. 13:28

  5. 09:01

  6. 20:53

  7. 19:22

  8. 18:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel