Bayerische Vermessungsverwaltung setzt auf Linux
Rund 3.000 Arbeitsplätze in der Vermessungsverwaltung auf Linux umgerüstet
Die bayerischen Vermessungsverwaltung hat ihre insgesamt 79 Vermessungsämter auf Linux umgestellt. Damit sei die Vermessungsverwaltung die erste Staatsverwaltung in Deutschland, die sich für ihre Vermessungsämter vollständig für den Aufbau einer Linux-basierten IT-Infrastruktur entschieden habe, so der bayerische Finanzminister Kurt Faltlhauser.
Ausschlaggebend für die Entscheidung, die rund 3.000 Arbeitsplätze in der Vermessungsverwaltung auf Linux umzurüsten, waren nach den Worten Faltlhausers nicht alleine finanzielle Aspekte, sondern auch Sicherheitsmotive. Die Voraussetzungen für den Umstieg auf Linux seien in der Vermessungsverwaltung besonders günstig gewesen, da hier bereits seit längerer Zeit mit Open-Source-Software gearbeitet wurde und im Server-Bereich bereits Linux-Erfahrung gesammelt werden konnte.
Gleichzeitig mit dem Umstieg auf Linux wurden alle Computer-Arbeitsplätze in der Vermessungsverwaltung mit Internet-Zugang ausgestattet. "Ich freue mich, dass die Mitarbeiter in den Vermessungsämtern jetzt noch bessere Arbeitsbedingungen haben. Auf diese Weise ist ein möglichst effektives und bürgerfreundliches Arbeiten gewährleistet", so Faltlhauser.






Kann es sein dass du nicht den blassesten Schimmer von Linux hast?? Ich vertraue einem...
LOL deswegen auch kein Windows sondern Unix...
Sie haben recht mit Ihrer Vermutung. Es war ja auch nie die rede davon, dass die...
Nun, wir haben darüber nachgedacht und Deine Aussage für nichtzutreffend befunden. Tut...
Na toll! Ab sofort kann man sich auf keine Messung mehr verlassen, nur weil irgendein...
Kommentieren