Zweite Beta von Opera 7 für Linux erhältlich

Opera 7.11 Beta 2 für Linux zieht mit Windows-Version gleich

Nachdem im April 2003 eine erste Beta-Version von Opera 7.x für Linux erschienen ist, schiebt der norwegische Browserhersteller nun die zweite Beta nach, welche die gleiche Versionsnummer wie die kürzlich erschienene Windows-Fassung erhielt. Die Beta 2 von Opera 7.11 für Linux soll vornehmlich eine höhere Stabilität und Zuverlässigkeit aufweisen.

Anzeige

Die Linux-Ausführung erhielt im Kern die gleichen Änderungen wie auch die Windows-Fassung, was die identische Versionsnummer auch dokumentiert. Einige kleine Verbesserungen sind aber der Linux-Version vorbehalten. So maskiert der Linux-Browser nun auch in URLs integrierte Kennwörter und enthält Bugfixes wegen eines Java-Script-Sicherheitslecks, das es Angreifern ermöglicht, eine Denial-of-Service-Attacke auszuführen. Für die Tastenkürzel steht nun mit unix_keyboard.ini eine spezielle UNIX-Datei zur Verfügung. Die übrigen Veränderungen beschreibt die News zu Opera 7.11 für Windows.

Opera 7.11 Beta 2 für Linux steht ab sofort in englischer Sprache als Download bereit. Die Gratis-Version blendet Werbebanner in die Oberfläche ein, die nach einer Registrierung in Höhe von 39,- US-Dollar verschwinden.


Baumi 14. Mai 2003

Schlecht getrollt. Auf der Seite geht es darum, Programmlistings mit HTML zu formatieren...

Analüst 12. Mai 2003

... das is ja pascal :P

Analüst 12. Mai 2003

http://selfhtml.teamone.de/html/text/praeformatiert.htm denkt mal darüber nach! Analüst

matze 09. Mai 2003

hi ich habe diese version gerade auf meiner suse82 installiert: Funktioniert tadellos...

Kommentieren




Anzeige

  1. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Projektmanager (m/w) Software Projekte
    Synatec GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart, Dingolfing, Essen
  3. Kundenbetreuer Support (m/w) für Krankenhaussysteme
    Siemens AG, Frankfurt am Main, Erlangen oder St. Wolfgang
  4. The Siemens Graduate Program - Regionalevent
    Siemens AG, Aachen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Test Wind-up Knight 2

    Endlos rennen bei Zeit- und Geldmangel

  2. Onlinehandel

    Wieder zwei Amazon-Standorte im Streik

  3. Blogsoftware

    Wordpress 3.9 verbessert Medien-Nutzung

  4. Google Kamera

    Androids Kamera-App mit Lens Blur im Play Store erhältlich

  5. Nokia X mit Android im Test

    Windows Phone in Schlecht

  6. Startup

    Uber macht in Berlin trotz Verbot weiter

  7. Qt Creator

    iOS-Unterstützung ist nicht mehr experimentell

  8. Sicherheit

    Google knackt eigene Captcha-Abfragen

  9. Deutscher Computerspielpreis

    Eklat um Serious Games

  10. Energie

    Atomkraftwerk soll auf Tsunami surfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel