Aus Mozilla entsteht ein eigenständiger Mail-Client
Minotaur 0.1 in Arbeit; Erscheinungstermin nicht bekannt
Ein Entwicklerteam werkelt derzeit an einem eigenständigen vom Mozilla-Paket losgelösten E-Mail-Client, der sich gut mit anderen Browsern verstehen soll. Bereits die erste geplante Version 0.1 wird auf Mozilla 1.3 aufsetzen und so alle Funktionen des integrierten Mail-Clients nutzen.
Mit Minotaur 0.1 soll eine erste Version von Minotaur erscheinen, die über anpassbare Toolbars verfügen wird. Der Mail-Client in Mozilla 1.3 erhielt einen Spam-Filter, der nun auch in Minotaur Einzug halten wird. Die Macher von Minotaur wollen damit die Nutzung des Mail-Clients von Mozilla erleichtern, wenn man Mozilla nicht als Standard-Browser verwendet. Derzeit öffnet der Mail-Client in Mozilla entsprechende URLs immer direkt in Mozilla und ignoriert die Standard-Einstellungen des Betriebssystems, heißt es auf der Projektseite. Dem will man mit Minotaur abhelfen, um so wohl auch die Verbreitung des Mozilla-Mail-Clients zu erhöhen.
Derzeit ist nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt mit Minotaur 0.1 zu rechnen ist. Immerhin arbeiten die Entwickler bereits seit Mitte Februar 2003 an dem Projekt.






Ich sag dazu nur .. ich will mein killfile zurück ;-) (wie in alten Zeiten - yeah!)
Sehe ich genau so, ich werde wohl meinen heise account sogar abmelden, um auch in den...
Plex schrieb mit den Krallen: # Für was? Ich glaube "wofür" klingt schöner ... # Bei...
Hi Marc-Oliver Weil es diesen Schalter bislang in keinem Browser gibt (soweit ich...
Wie jetzt, nimmst du Outlook oder Outlook Express für deinen eSchriftverkehr? Oder doch...
Kommentieren