Test: GeForceFX 5200 Ultra und 5600 Ultra

Anzeige

Beim Codecreature-Benchmark, der die Hardware unter DirectX 8 mit Pixel- und Vertex-Shader-Effekten, vielen Polygonen und Texturen fordert, sowie drei Auflösungen (1.024 x 768, 1.280 x 1.024, 1.600 x 1.200. Ohne AA) durchtestet, sieht es für beide Neulinge gar nicht gut aus. Beide sitzen hier an letzter Stelle selbst unter der GeForce4-Ti-4200-Grafikkarte: Die Radeon 9500 Pro (2.258 Punkte) ist fast 50 Prozent und selbst die günstigere Radeon 9500 (1.610 Punkte) auch noch minimal schneller als die GeForceFX 5600 Ultra (1.542 Punkte).

Codecreatures. Ohne Anti-Aliasing (AA)
Codecreatures. Ohne Anti-Aliasing (AA)

Die GeForceFX 5200 Ultra (1.152 Punkte) kann zumindest die Radeon 8500 (899 Punkte) übertreffen, allerdings verfügte Letztere auch nur über 64 MByte Speicher und ist damit auf Grund der großen Texturmenge etwas überfordert. Laut Nvidia werden künftige Spiele weniger Gebrauch von vielen Textur-Layern machen, dafür aber mehr Pixel-Shader-Effekte verwenden. Allerdings zeigt sich derzeit eher eine Entwicklung in beide Richtungen - sowohl viele Texturen als auch viele Pixel-Shader-Effekte. (Anmerkung: Die Radeon 9000 Pro machte unter dem Codecult-Benchmark Probleme und wollte nicht "mitspielen").

Im erst kürzlich erschienenen, besonders anspruchsvollen synthetischen 3D-Benchmark 3DMark 03, der exzessiven Gebrauch von DirectX-8- und im Test 4 auch von DirectX-9-Shadern macht, erzielte die GeForceFX 5600 Ultra bei einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten 2.825 Punkte, mit aktiviertem 4-Sample-Anti-Aliasing 1.820 Punkte. Bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten ging die Leistung auf 2.081 Punkte herunter, mit 4X AA fiel der Wert auf 1.168 Punkte. Die GeForceFX 5200 Ultra erreichte bei 1.024 x 786 Bildpunkten einen Wert von 1.591 3DMark (739 3DMark inkl. Kantenglättung), während eine GeForce4 Ti 4600 hier rund 1.700 Punkte, eine Radeon 8500/9100 nur rund 1.000 Punkte und eine Parhelia nicht einmal 900 Punkte erzielt. Die 5200 Ultra schafft bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten rund 1.150 3DMark, inkl. Anti-Aliasing verkommt der Benchmark mit 495 3DMark vollends zur Ruckel-Slideshow. Am oberen Ende der Skala sitzen derzeit Radeon 9700 Pro und 9800 Pro mit 4.600 respektive 5.300 Punkten, ein Vergleich mit einer GeForceFX 5800 (Ultra) und Radeon 9500 (Pro) muss leider bis nach der CeBIT 2003 warten.

Fazit:
Die GeForceFX 5600 Ultra scheint recht interessant zu sein, erzielt sie doch annehmbare Werte. Die preislich vergleichbare, derzeit schwer zu bekommende Radeon 9500 Pro scheint dennoch die ausgewogenere Pixel- und Vertex-Shader-Leistung unter DirectX 8 zu bieten. Die GeForceFX 5200 Ultra hinterlässt ein zwiespältiges Bild, ihre Leistung ist mitunter zu deutlich unter ihrer Konkurrentin, der Radeon 9500 und auch der GeForce4-Ti-Grafikkarten angesiedelt.

 Test: GeForceFX 5200 Ultra und 5600 Ultra

THE WOLOO 30. Jul 2003

Ja ist ganz in ordnung habe ein AMD ATHLON 900 und 512 MB DDR RAM HABE 6932 PUNKTE BEI 3D...

dXi 17. Jul 2003

ya das wäre mal spannend da sie doch sehr günstig ist und meine sehr alte geforce2mx400...

Druzil 20. Mai 2003

also mal eine Frage die mich interessiert, wie laut ist die GF FX5600 eigentlich, wenn...

@lex Schober 13. Mai 2003

Hi Leute, Hab mir die Karte MS-8907;FX5200TDR mit 128MB DDR von MSI bestellt! Ich hab...

gamer 03. Mai 2003

ich kann dir nur emfehlen diese karte nicht zu kaufen !!!! die preise die du da nennst...

Kommentieren




Anzeige
  1. Senior Manager Product / Solution Marketing, Assurance & Managed Services (m/w)
    QRC Group, Düsseldorf
  2. IT-Architekt/-in und Projektleiter/-in
    ZF Informatik, Friedrichshafen
  3. IT-Supporter/in
    MEDIENGRUPPE KLAMBT, Hamburg
  4. (Senior) Softwareentwickler C#/VB / .NET (m/w)
    GRUNWALD Kommunikation und Marketingdienstleistungen GmbH & Co. KG, Unterföhring

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

Meistgelesen
  1. Tinkerforge im Test

    Elektronik zum Stapeln

  2. Diablo 3

    Höllischer Bug und harmlose Hardwareanforderungen

  3. Diablo 3

    Blizzards Server seit Stunden kaum erreichbar

  4. Forbes-Magazin

    Steve Ballmer macht Microsoft zu einem zweiten RIM

  5. Kepler GK110

    Größter Chip der Welt mit 7 Mrd. Transistoren und Hyper-Q


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 325 | letzter Beitrag 19:26 Uhr

  2. Kommentare: 214 | letzter Beitrag 07:00 Uhr

  3. Kommentare: 171 | letzter Beitrag 19:34 Uhr

  4. Kommentare: 115 | letzter Beitrag 13:09 Uhr

  5. Kommentare: 113 | letzter Beitrag 21:40 Uhr

Mehr


  1. Verbraucherschützer

    Facebook soll Geld aus Börsengang für Kundendienst nutzen

  2. Bundesinnenministerium

    Weniger Straftaten im Internet

  3. Displayserver

    X.org soll neue API bekommen

  4. Facebook, Wikis und Blogs

    Social-Media-Leitfaden für Bundeswehrangehörige

  5. Raumfahrt

    Nasa bereitet bemannte Mission zu einem Asteroiden vor

  6. Oracle gegen Google

    Oracle könnte fast leer ausgehen

  7. Mobilfunk

    Fast jedes dritte Handy in Deutschland ist ein Smartphone

  8. Gaming-PC

    MSIs Norris Edition kommt ohne Chuck

  9. Navigon für Android

    Navigationsanwendung ist fit fürs Galaxy Nexus

  10. Forbes-Magazin

    Steve Ballmer macht Microsoft zu einem zweiten RIM



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Plantronics: Leichtes Bluetooth-Stereo-Headset im In-Ear-Design
Plantronics
Leichtes Bluetooth-Stereo-Headset im In-Ear-Design

Plantronics hat mit dem Backbeat Go ein besonders kleines Stereoheadset vorgestellt, das über Bluetooth angesprochen wird. Die Im-Ohr-Ohrhörer sind sowohl zum Abspielen von Musik als auch zum Telefonieren gedacht.


Test-Video Max Payne 3: Stirb langsam auf Südamerikanisch
Test-Video Max Payne 3
Stirb langsam auf Südamerikanisch

Nein, Rockstar Games hat nicht jeden Stein umgedreht: Max Payne 3 ist erneut ein Third-Person-Shooter mit coolen Zeitlupeneffekten. Von Film-Noir-Stimmung und schönen Femme fatale müssen sich Fans im dritten Teil zugunsten von brasilianischem Temperament aber verabschieden.

  1. Rockstar Games PC-Version von Max Payne 3 unterstützt DirectX-11
  2. Max Payne 3 angespielt Feuergefecht im Fußballstadion

Simyo: Handy- und Datenflatrate ohne Vertragslaufzeit für 25 Euro
Simyo
Handy- und Datenflatrate ohne Vertragslaufzeit für 25 Euro

Simyo bietet ab sofort die All Net Flatrate auch ohne Vertragslaufzeit an. Dabei handelt es sich um eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze samt gedrosselter Datenflatrate für monatlich 24,90 Euro - ab Juni auch für Bestandskunden.

  1. Deutsche Telekom Mobilfunk-Auslandstarif mit 1 GByte pro Monat
  2. Tchibo-Smartphone-Tarif Datenflatrate, 50 Freiminuten und 50 Frei-SMS für 10 Euro
  3. Winsim Mobilfunktarif mit 6 Cent pro Telefonminute und SMS

Zum Artikel