devolo liefert ISDN-Modem für Industrie-Umgebungen

MicroLink ISDN i überwacht sich selbst

Die Aachener devolo AG hat ihrem Industriemodem MicroLink 56k i für die Datenübertragung an einem analogen Telefonanschluss nun auch die ISDN-Variante MicroLink ISDN i zur Seite gestellt. Das ISDN-Modem wurde laut Hersteller speziell für extreme Beanspruchungen im industriellen Einsatz mit besonderen Hard- und Software-Features entwickelt.

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MicroLink ISDN i
MicroLink ISDN i
An den Rechner angeschlossen wird das im stapelbaren Aluminium-Gehäuse verpackte ISDN-Modem per serieller Schnittstelle (RS-232/V.24). Eine Kanalbündelung ist nicht möglich, die maximale ISDN-Geschwindigkeit beträgt demnach 64 Kbps.

Das MicroLink ISDN i überwacht sich selbst, um sich im Falle eines Verbindungsabbruchs oder Fehlers automatisch neu zu starten, damit ein unterbrechungsfreier Rund-um-die-Uhr-Betrieb möglich wird. Wichtig sei dies, wenn das Modem ohne Bedienpersonal vor Ort arbeiten muss, etwa in Windkraftanlagen, Wasserwerken oder vollautomatischen Fertigungssystemen.

Alternativ zum mitgelieferten Stecker-Netzteil kann das MicroLink ISDN i auch mit 9V und 30V Wechsel- oder 9V und 42V Gleichspannung betrieben werden. Durch den integrierten Flashspeicher sind Firmware-Updates und Feature-Erweiterungen möglich. Außerdem verfügt das MicroLink ISDN i über neun LEDs zur Betriebsüberwachung und Diagnose-Unterstützung. Betrieben werden kann das MicroLink ISDN i laut Datenblatt bei Temperaturen von 5 bis 40°C bei maximal 80-prozentiger Luftfeuchtigkeit, solange es keine Kondenswasserentwicklung gibt.

Das MicroLink ISDN i wird bereits ausgeliefert und kostet 159,90 Euro. Das etwas länger erhältliche Analog-Pendant MicroLink 56k i kostet 199,- Euro.


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