Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

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Screenshot #8
Screenshot #8
Die Steuerung von Splinter Cell funktioniert prinzipiell ähnlich wie bei einem Ego-Shooter, allerdings bewegt man mit der Maus eine frei drehbare Kamera, so dass man auch Winkel und Ecken einsehen kann, die Sam noch nicht überblickt - nicht unbedingt realistisch, aber in vielen Fällen lebensrettend. Ansonsten hat man die zahlreichen benötigten Tasten (u.a. für das Inventar, die einzelnen Bewegungsoptionen sowie die Zusatzausrüstung wie das Nachtsichgerät) relativ schnell im Griff.

Screenshot #9
Screenshot #9
Die Präsentation des Spieles steht dem fulminanten Gameplay in nichts nach: Schon in der ersten Mission möchte man, nachdem man das Dach des georgischen Präsiden-Palastes erklommen hat, ausharren, um das stimmungsvoll-bedrohliche Ambiente zu begutachten. Aber auch im brennenden Treppenhaus, im finsteren Keller-Gewölbe, durch dessen Fenster kleine Lichtstrahlen hineindrängen oder im Garten versteckt hinter einer Palme: Immer ist die Grafik sehr detailliert, zudem gibt es zahlreiche beeindruckende Effekte und ein wunderschönes Licht-/Schattenspiel. Ähnliches gilt für den Sound: Diverse gut synchronisierte Gespräche können belauscht werden, und zahlreiche Geräusche - etwa, wenn man von einem Vorsprung herunterhüpft und unglücklicherweise dabei auf Scherben tritt - lassen einen mit angehaltenem Atem aus Angst vor der möglichen Entdeckung das Alter Ego vor dem PC-Monitor verharren.

Besonders schön daran ist, dass man nicht unbedingt einen High-Tech-PC braucht, um Sams Abenteuer miterleben zu können. Wer sich mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und niedrigen Details begnügt - auch hier sieht das Spiel noch recht gut aus -, kann bereits mit 800 MHz und langsamer GeForce den Einsatz beginnen.

Fazit:
Splinter Cell setzt neue Maßstäbe im Stealth-Action-Genre. Selten zuvor wurde ein derart packendes und abwechslungsreiches Gameplay so wunderschön präsentiert, spielerische Freiheit und künstliche Intelligenz so geschickt umgesetzt wie hier. Wenn es an dem Spiel etwas zu kritisieren gibt, dann eigentlich nur das etwas umständliche Ausrüsten von Sam mit den Waffen sowie die Tatsache, dass es nur neun, allerdings sehr komplexe Missionen gibt. Nach den etwa 15 Stunden Spielspaß bis zur Endsequenz wird es kaum einen Spieler geben, der sich nicht schleunigst weitere Aufgaben für Sam wünscht.

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Maksim Ignatjev 04. Jan 2005

wen ihr wolt kann ich euch was erzehlen für den trainings level das geht auf jede konsole...

Alischer 12. Apr 2004

Ich komme beim der erster Mission nicht weiter. Gibts vielleicht auch heats? Wenn ja dann...

killertom [PEACE] 05. Apr 2003

Aaaalso.... ich habe das spiel jetzt auch schon ne weile aufm PC und natürlich ist es ein...

Frank 05. Mär 2003

Danke.. habs ausprobiert... und ihr habt recht... der Überblick geht ziemlich...

herr spion 04. Mär 2003

kann man schon auf 1st person umsdingsen: in der SplinterCellSettings.ini unter alle...

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