Aus Film Gimp wird CinePaint

Neuer Name soll Verwechslungen mit GIMP verhindern

Die freie Software Film Gimp erhält einen neuen Namen. Um Verwechslungen mit der Bildbearbeitung Gimp zu verhindern, soll die Software, die bereits in einigen großen Kinoproduktionen eingesetzt wurde, in Zukunft auf den Namen CinePaint hören.

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CinePaint alias Film Gimp ist ein Bildbearbeitungs- und Mal-Programm, das sich an GIMP und Adobe Photoshop anlehnt, aber speziell auf die Bedürfnisse in der Filmbearbeitung ausgelegt ist. So unterstützt CinePaint eine Farbtiefe von 16 Bit pro Kanal (64-Bit RGBA), was sich zwar auf Computermonitoren nicht darstellen lässt, aber auf Film einen sichtbaren Unterschied ausmachen soll. Zudem unterstützt CinePaint verlustfrei komprimierte Bildformate wie TIFF, RLE, Cineon und EXR.

So wurde CinePaint alias Film Gimp unter anderem bei der Produktion von Filmen wie Scooby-Doo, Harry Potter, Cats & Dogs, Dr. Dolittle 2, Little Nicky, Grinch, Sixth Day, Stuart Little I & II, The Fast and the Furious II sowie Planet der Affen eingesetzt.

Die Namensänderung von Film Gimp in CinePaint soll in den nächsten Wochen und Monaten erfolgen.


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