Lidl-PC mit Athlon XP 2600+ und DVD-RW-Brenner

Verkaufsstart 12. Februar 2003

Am 12. Februar 2003 hat der Lebensmitteldiscounter Lidl lokal begrenzt mal wieder einen Computer im Angebot. Diesmal ist es ein von Targa mit einem AMD-Athlon-XP-2600+-Prozessor (2.083 MHz, 333 MHz Front Side Bus, Sockel A, 256 K L2-Cache) bestücktes Gerät, das auch über einen DVD-Brenner verfügt. Am 4. Dezember war schon einmal ein sehr ähnliches Gerät bei Lidl im Handel - doch verfügte die Grafikkarte damals nur über 64 MB RAM und eine andere Tastatur-Maus-Kombination.

Anzeige

Auf dem Asus-A7N8X-Board (5 x PCI, 1 x AGP, 3 x DIMM erweiterbar bis 3 GB DDR-RAM, 2 x EIDE) gibt es die üblichen Schnittstellen wie Fast Ethernet, ein 56K-Modem sowie vier USB-2.0- (zwei hinten und zwei vorn) und drei FireWire-Anschlüsse (einer vorn und zwei hinten). Dazu kommt Asus 6 Channel Dolby Digital 5.1 Sound inklusive Audio- und SPDIF-Kabel. Auf dem Board stecken 256 MB Siemens-Arbeitsspeicher mit 333 MHz Taktfrequenz.

Im Rechner ist eine ATI Radeon 9500 Atlantis High Speed Edition mit 128 MB DDR-RAM (VGA und DVI-I sowie S-VHS Out) sowie eine separate TV- und Radiokarte unbekannter Herkunft verbaut. Dazu kommt eine Western-Digital-120-GB-Festplatte mit 7.200 Touren pro Minute und besagter Toshiba-DVD-Brenner. Er schreibt 2fach DVD-R, 1fach DVD-RW sowie 16fach CD-R und 10fach CD-RW-Medien. DVD-Scheiben werden mit 12facher Normalgeschwindigkeit ausgelesen, CDs mit maximal 40facher Geschwindigkeit.

Zu der Brennerkombi gesellt sich noch ein weiteres Toshiba-DVD-Leselaufwerk (12fach), das natürlich auch CDs (40fach) auslesen kann. Im Towergehäuse des Rechners ist ein Multi-Media-Bay 6 in 1-Card-Reader eingebaut, der Compact Flash Typ 1 und 2, Sony Memory Sticks, IBM Microdrive, MMC/SD und Smart Media auslesen und beschreiben kann. Dazu kommt noch ein 1,44-MB-3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk.

Dem Rechner ist eine kabellose Typhoon-Tastatur und -Maus beigelegt. Als Software sind Microsoft Windows XP Home Edition sowie StarOffice 6.0 vorinstalliert. Dazu kommt noch PowerDVD, Pinnacle Studio 8.3 SE, Pinnacle Hollywood FX für Studio und Pinnacle T-Rex zur Videobearbeitung hinzu.

Auf den Rechner gewährt Lidl zwei Jahre Herstellergarantie mit Vor-Ort-Service und kostenloser Hotline. Der Rechner ist nur in Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie in Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen erhältlich. Ein Verzeichnis aller Lidl-Filialen ist online abrufbar.

Der Rechner kostet 1.249,- Euro. Das Gerät vom 4. Dezember 2002 kostete mit 1.299,- Euro 50 Euro mehr und war etwas schlechter ausgestattet.


remco van de merwe 01. Apr 2003

Dear Forum, First of all I apologize as I am unable to express myself in your language. I...

alf 01. Apr 2003

Ob Aldi oder Lidel, für den normal Verbraucher sind die PC ausreichend, Aber bei gewissen...

paolo 20. Mär 2003

Nun sin alle fakten zum neuen Aldipc da. Seht sie euch an: http://www.discountfan.de...

Dani 20. Mär 2003

das wird ganz schön schwer mit allen austatungen und sofware anschlüssen garnicht so...

evil 20. Mär 2003

Ja jetzt bald ende märz anfang april!!!!!! Ich hol ihn mir auf ale fälle. Ein Freund von...

Kommentieren




Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  3. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  4. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  2. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  3. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  4. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  5. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  6. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  7. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  8. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  9. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  10. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel