MS-Prozess: Zwei Bundesstaaten legen Berufung ein
Einigung soll lückenhaft und voller Auswege sein
Mit West-Virginia und Massachusetts legen zwei der einstmals 19 US-Bundesstaaten, die am Microsoft-Prozess beteiligt waren, Berufung gegen die Entscheidung im Kartell-Verfahren gegen Microsoft ein. Beide sind mit der von Richterin Colleen Kollar-Kotelly in leicht modifizierter Form abgesegneten Einigung zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium nicht einverstanden.
Sowohl Darrell V. McGraw Jr., Generalstaatsanwalt in West-Virginia, als auch Tom Reilly, Generalstaatsanwalt für Massachusetts, kritisieren die zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium gefundene Einigung, die Reilly mit dem Wechsel der Administration im US-Justizministerium in Zusammenhang bringt.
Die von Richterin Colleen Kollar-Kotelly abgesegnete Einigung ignoriere Microsofts unrechtmäßig erworbene Vorteile und sichert in keiner Weise den Wettbewerb ab, so Reilly. Zudem sei das Abkommen voller Lücken und Ausnahmen. Reilly und McGraw wollen daher Berufung gegen den Urteilsspruch einlegen, um so Verbraucher und Wettbewerb zu schützen.





es gibt einen unterschied zwischen einem vertipper und einer fundamentalen bildungslücke...
... wer keine Fehler macht, werfe den ersten Stein.
Da sag ich doch auch mal was dazu, obwohl meine Orthografie auch nicht besser ist. Ganz...
was laberst du da eigentlich für eine ****? denk bitte erst nach, bevor du irgendeinen...
Aha... Man soll ja nicht von Orthografie oder Schreibstil eines Menschen auf ihn selbst...
Kommentieren