Carrara 3D Basics: 3D-Software für Einsteiger

Eovia-Software bietet alle Kernfunktionen für 3D-Arbeiten

Eovia, die Macher von Carrara Studio, bieten mit Carrara 3D Basics eine neue 3D-Software speziell für Einsteiger an, die sich an Hobby-Anwender und Amateure richtet. Die MacOS- und Windows-Software soll es selbst Unerfahrenen ermöglichen, auf leichte Weise 3D-Animationen oder 3D-Objekte zu erstellen.

Anzeige

Mit Carrara 3D Basics lassen sich beliebige 3D-Objekte erzeugen, wobei Spline Modeling, Metaball Modeling und Terrain Modeling sowie Text und Logo Modelling unterstützt werden. Wahlweise lassen sich die 900 Vorlagen verwenden, um darauf basierend die gewünschten Objekte zu erstellen. Das Aussehen jedes Objektes lässt sich durch das Verändern von Texturen nach Belieben verändern. Aber auch Schatten, Reflektionen und Transparenzeffekte können genutzt werden.

Als Special-Effekte sind fotorealistische Himmel möglich, aber auch inverse Kinematik sowie etliche Licht- und Linsen-Effekte können verwendet werden. Natürlich lassen sich alle 3D-Objekte animieren, was mit Hilfe von Story-Boards und Zeitleisten-Animationen unterstützt wird. Carrara 3D Basics enthält zudem drei schnelle Rendering-Engines für zahlreiche Ausgabeformate. Schließlich beherrscht die Software den Export in passende Internet-Formate, um die fertigen Objekte bequem in die eigene Homepage einbinden zu können.

Eovia bietet die englischsprachige Version von Carrara 3D Basics ab sofort für die MacOS- und Windows-Plattform über die Homepage zum Preis von 99,- US-Dollar an. Eine Testversion steht ebenfalls auf der Eovia-Homepage bereit. Für Anwender, die an die Grenzen der Software stoßen, will der Anbieter ein spezielles Upgrade auf Carrara Studio 2 ermöglichen, ohne jedoch Details zu nennen.


Kommentieren




Anzeige

  1. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Display Scanout Engine: Xbox, streck das Bild!
Display Scanout Engine
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel