Spieletest: Beach Spikers - Volleyball mit Sex-Appeal

Neuer GameCube-Titel von Sega

In den letzten Jahren fristete Beach Volleyball eher eine Außenseiterrolle, wenn es um Videospielumsetzungen von Sportarten ging. Jetzt erscheinen allerdings innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Aufsehen erregende Titel: Während man als Xbox-Besitzer noch bis Anfang nächsten Jahres auf das vielversprechende DOA Beach Volleyball warten muss, können GameCube-Spieler schon jetzt mit Beach Spikers an den Strand ziehen. Beiden Spielen gemeinsam ist dabei die doch recht eindeutige Fokussierung auf weibliche Figuren und Formen.

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16 verschiedene Teams bekommt man in Beach Spikers zur Auswahl gestellt, und allesamt sind sie gleich hervorragend animiert - egal ob man die blonden deutschen Sportlerinnen wählt oder mit ihren brasilianischen, amerikanischen oder australischen Kolleginnen antritt. Egal ob bei der Ballannahme oder bei der Sieger-Pose, die Damen machen jederzeit eine gute Figur und gehören zweifellos zu den hübschesten virtuellen Athletinnen, die man bisher am Bildschirm steuern durfte.

Screenshot #1
Screenshot #1
Aber nicht nur die holde Weiblichkeit überzeugt, auch die Plätze an sich sind gelungen. Kleine Effekte wie aufstobender Sand erfreuen das Auge zusätzlich, und die Soundkulisse, die größtenteils aus kleinen Ächzern und Jubelschreien der Spielerinnen besteht, ist ebenfalls glaubhaft umgesetzt.

Screenshot #2
Screenshot #2
Bei aller optischer Pracht legte man bei Sega aber glücklicherweise auch ein großes Augenmerk auf die Spielbarkeit, und die ist ähnlich wie bei anderen Sega-Titeln wie etwa Virtua Tennis mit den Worten "extrem simpel, aber dennoch äußerst vielseitig" am besten beschrieben. Prinzipiell genügen zwei Buttons zum Spielen, egal ob man eine Angabe macht, den Ball annimmt, übers Netz schmettert oder blockt. Mit dem Control-Stick steuert man zudem die Spielerinnen und beeinflusst die Richtung des Balles. Trotz der einfachen Zugänglichkeit sind aber wunderschön anzusehende Spielzüge möglich, völlig gleichgültig, ob man einen dreistufigen Angriff wie aus dem Lehrbuch ausführt oder sich mit ganzem Elan nach dem Ball schmeißt.

Screenshot #3
Screenshot #3
Besonderen Spaß macht das im Multiplayer-Modus, tritt man mit mehreren Gegenspielern vor der Konsole gegeneinander an gehört Beach Spikers zweifelsohne zu den besten derzeit erhältlichen GameCube-Titeln. Aber auch alleine fasziniert das Spiel, zumal verschiedene Modi wie "Arcade" oder der Wettbewerb "World Tour" für anhaltende Motivation sorgen.

Fazit:
Beach Spikers ist optisch und spielerisch gleichermaßen ein Genuss. Auch wer Beach Volleyball an sich nicht zu seinen favorisierten Sportarten zählt, sollte als GameCube-Besitzer zugreifen - vor allem im Multiplayer-Modus gibt es bisher für die Nintendo-Konsole kaum einen anderen Titel, der gleichzeitig so zugänglich und motivierend ist.


radookee 11. Jul 2003

wer sich spiele wegen polygon-weibern kauft is meiner meinung nach eh nicht ganz richtig...

ich auch 11. Jul 2003

sure, just like the pros

Tapete 29. Okt 2002

Lern mal deutsch zu schreiben. Du mit deinen ganzen zzzzzzz....

braincrusha 29. Okt 2002

also erstens haben die weiber noch viel zu viel an.. zweitens wenn die grafik so izz wie...

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