Forgent will Lizenzgebühren für JPEG-Kompression

Patente von Compression Labs decken angeblich auch JPEG ab

Das US-Unternehmen Forgent Networks erhebt in einer Presseerklärung Patentansprüche auf die weit verbreitete JPEG-Kompression. Über die Tochter Compression Labs halte man das U.S. Patent No. 4,698,672, das, so Forgent, die Verwendung von JPEG in allen Bereichen ausgenommen Satellitenkommunikation abdecke.

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Forgent will nun Lizenzzahlungen erheben und nennt in diesem Zusammenhang vor allem die Bereiche digitale Photo- und Videokameras, PDAs, Mobiltelefone, Web-Browser sowie Scanner und andere Geräte, die verwendet werden, um digitale Bilder zu komprimieren, zu speichern oder zu übertragen. Zusammen mit einer großen Anwaltskanzlei arbeite man derzeit an einem entsprechenden Lizenzprogramm.

Man sei derzeit in anhaltenden Gesprächen mit Herstellern von Digitalkameras, Druckern, Scannern und andern Produkten, die die JPEG-Technologien nutzen, so Richard Snyder, Chairman und Chief Executive Officer bei Forgent.

Inwieweit die Ansprüche, die Forgent erhebt, aber haltbar sind und die Patente wirklich auf JPEG-komprimierte Standbilder anwendbar sind, lässt sich derzeit kaum beurteilen.


jweber 22. Jul 2002

@Plasma: Man ich bin richtig froh, wenn hier auch mal leute über sachen schreiben von...

Karoshi 22. Jul 2002

Da geht's doch nicht nur um Bildchen für's Web..

Underfred 22. Jul 2002

Ja da muß ich Dr. Jacobi Recht geben. Auch wenn´s nur so ne Theorie ist, so sieht es wohl...

Pfeifenschmied 20. Jul 2002

Achso, Linux verwendet kein JPEG..... *GGG* Anatole France (1844 - 1924)<<

Plasma 20. Jul 2002

Das ist Käse. JPEG verwendet eine Quellcodierung mit einer DCT und speichert die...

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