Spieletest: State of Emergency - Randale pur
Neuer Action-Titel für die PlayStation 2
Nachdem Rockstar Games mit GTA 3 einen der besten und auch erfolgreichsten PlayStation-2-Titel der letzten Monate vorgelegt hat, folgt nun mit State of Emergency das neue Spiel der Take-Two-Interactive-Marke. Das Spielprinzip ist diesmal noch ein ganzes Stück simpler: Verprügeln und Zerstören sind die beiden Hauptziele des Programms.

Screenshot #1
Als Hintergrundszenario dient das Jahr 2035. Die geheimnisvolle "Corporation" hat die Macht übernommen und zwingt den Menschen ihren Willen auf. Als diese daraufhin im Protest auf die Straßen gehen, ruft die Corporation den Notstand aus - den "State of Emergency". Als Mitglied einer kleinen Widerstandsgruppe befindet sich der Spieler nun inmitten dieses Machtkampfs.

Screenshot #2
Rein theoretisch verfolgt man mit seinen Aktionen also durchaus hehre Ziele, im Spielablauf wird aber schnell klar, dass hier nicht für die Freiheit gekämpft, sondern nach größtmöglicher Zerstörung getrachtet wird. Das Gameplay ist dann auch denkbar simpel: In der durch die Krise erschütterten Stadt rennt man umher und versucht, das bereits bestehende Chaos zusätzlich zu verstärken.

Screenshot #3
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder man stürzt sich direkt auf Schaufensterscheiben und schlägt diese ein, sammelt herumliegende Waffen wie Gewehre, Pistolen und Schlagstöcke auf und prügelt damit auf Corporation-Wachleute ein oder demoliert in einer Tiefgarage abgestellte Autos. Zumeist steht einem hierfür nur ein begrenzter Zeitrahmen zur Verfügung, der allerdings durch aufsammelbare Zeit-Boni aufgestockt werden kann. Je mehr man seiner Zerstörungswut freien Lauf lässt, desto höher fällt letztendlich der Punktestand aus.







lol
Auf www.dma.co.uk steht das sie sich jetzt "Rockstar North" nennen... würde mich also...
Danke für den Hinweis. Gruss, Christian Klass Golem.de
Brennen, na super. Die Industrie dankt.
Rockstar ist der Publisher/Label, nict der Entwickler. GTA3 wurde von DMA Design...
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