Spieletest: State of Emergency - Randale pur

Screenshot #4
Im "Revolution"-Modus gilt es dann sogar, bestimmte Missionsziele zu erfüllen, etwa einen ganz bestimmten Wachmann auszuschalten oder ein Geschäft zu plündern. Für weitere Abwechslung sorgt auch der Last-Clone-Standing-Modus, in dem alle Corporation-Mitglieder ausgeschaltet werden müssen.

Screenshot #5
Die Grafik sieht mit ihrem Cartoon-Stil recht gut aus, hat aber kaum besondere Effekte zu bieten. Dafür ruckelt sie allerdings auch bei extrem hohem Personenaufkommen und absolutem Chaos kaum. Der Sound hingegen ist recht spärlich und unspektakulär, die Effekte beschränken sich auf ein wenig Sprachausgabe und Alarm- und Zerstörungsgeräusche.
Fazit:
Besonders im Vergleich zu GTA 3 fällt auf, dass das Spielprinzip von State of Emergency ein wenig flach geraten ist und kaum Tiefe zu bieten hat. Hierin mag aber für viele gerade der Reiz des Spieles liegen: Aggressions- und Frustabbau sind hier in wenigen Minuten bewerkstelligt, die Vielzahl an Randale-Möglichkeiten lässt da kaum Wünsche übrig. Wer ein anspruchsvolles Missionsdesign erwartet, ist hier aber definitiv fehl am Platz.
| Spieletest: State of Emergency - Randale pur |







lol
Auf www.dma.co.uk steht das sie sich jetzt "Rockstar North" nennen... würde mich also...
Danke für den Hinweis. Gruss, Christian Klass Golem.de
Brennen, na super. Die Industrie dankt.
Rockstar ist der Publisher/Label, nict der Entwickler. GTA3 wurde von DMA Design...
Kommentieren