Justizministerin plant härtere Strafen für Gewaltspiele
Herta Däubler-Gmelin will Hersteller und Verbreiter stärker bestrafen
Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat nach dem Amoklauf von Erfurt einen Entwurf zur Verschärfung des Strafrechts vorgelegt. Danach sind härtere Strafen für die Herstellung und Verbreitung gewaltverherrlichender Bildträger oder Datenspeicher geplant, schreibt der Spiegel.
Die Verschärfungen erfassen nach Angaben des Spiegel vor allem Videofilme und Computerspiele. Die Strafvorschrift soll bereits bei "Gewalttätigkeiten von einiger Erheblichkeit" greifen und auch gelten, wenn sich die Gewalt gegen "menschenähnliche Wesen" richtet - sofern dies in verherrlichender, verharmlosender oder sonst die Menschenwürde verletzender Weise geschieht.
Zudem sollen auch entsprechende Live-Übetragungen im Internet unter Strafe gestellt werden können. Gleichzeitig soll die Höchststrafe auf bis zu fünf Jahre erhöht werden; bisher lag sie bei einem Jahr.







Ich bin ganz deiner Meinung! Durch dieses Verbot steigt die Kriminalität bei Jugendlichen...
Gefängnisstrafe für die Eltern habe ich dich richtig verstanden ...egal jeder seine...
Lies mal: http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_85c/T12.HTM Gruß, M
Hallo Cosmo! Zunächst mal: Danke für den Szenenapplaus. Cool, dass sich für so ein altes...
Hallo Doc! Deine Sichtweise des ganzen hat mich tief beeindruckt (zumal du mit deiner...
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