Bundeskanzler verurteilt Nichtindizierung von Counterstrike
Es sei eindrucksvoll gewesen, sagte der Kanzler, wie alle Beteiligten an diesem Gespräch ihre eigene Verantwortung in diesem Bereich betont hätten und den Ordnungsrahmen so geschnitten haben wollen, dass sie dieser Verantwortung auch nachkommen können.
Für die Länder erklärte Ministerpräsident Kurt Beck, dass es zwischen den Anstrengungen auf Bundesebene und den Anstrengungen der Länder keinerlei Differenzen gebe. Man sei inzwischen sehr weit gekommen in der Kompetenzklärung im Bereich des Jugendschutzes in den Medien. Hier gebe es mittlerweile eine klare Abgrenzung, die nicht mehr zu Überschneidungen führen könne. Auch Beck strich die Bedeutung der freiwilligen Selbstkontrolle heraus. Es könne sich dabei aber nicht um einmalige Festlegungen handeln, betonte Beck, die mit der Zeit wieder ihre Bedeutung verlieren könnten, weil sie unterlaufen oder ausgehöhlt würden. Vielmehr müsse man in regelmäßigen Abständen zusammenkommen und mit denen, die sich selber verpflichten, darüber reden, wie diese Verpflichtungen eingehalten wurden. Ermahnungen und auch bei Bedarf gesetzgeberisches Handeln müssten dann eventuell zur Sanktionierung solcher Aushöhlungen der Selbstkontrolle in Betracht gezogen werden, so Beck.
Für die Industrie sagte ein Teilnehmer, es gebe rechtliche und technische Möglichkeiten der Verbesserung des Jugendschutzes in den Medien. Die Industrie sehe den Schwerpunkt jedoch in der Erzielung von mehr Medienkompetenz bei den Nutzern. Die Industrie begrüße die Einrichtung eines Runden Tisches und erkläre sich sehr gerne dazu bereit, an diesem mitzuarbeiten.
An dem Gespräch haben auf Seiten der Bundesregierung neben dem Bundeskanzler teilgenommen: Frank-Walter Steinmeier, der Chef des Bundeskanzleramtes; die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Brigitte Zypries; Bundeswirtschaftsminister Werner Müller; Bundesjustizministerin Herta Däubler- Gmelin; Bundesfamilienministerin Christine Bergmann; Staatsminister Julian Nida-Rümelin sowie Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye. Die Länder wurden durch den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck vertreten, der auch den Vorsitz der Rundfunkkommission der Länder innehat.
Die Filmwirtschaft und die On- und Offline-Medien waren durch Anbieter von Videos und Computerspielen sowie die Vertreter der entsprechenden Vertriebskanäle (Kinobranche, Videohandel und Internetbranche) vertreten. Die Selbstkontrolleinrichtungen der Software- und Internetanbieter, zum Beispiel die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, werden zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.
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Ich Spiele Counter-Strike seit 6 Jahren und bin seid 4 Jahren in einem Clan! Wir sind...
Woher nimmt schröder überhaupt die kompetenz über die nicht-indizierung urteilen zu...
Nee, haben wir nicht, da das WTC ja nicht in Deutschland stand, und somit uns das ja wohl...
Sehr seltene Attribute heutzutage, überhaupt eigene Fehler (mit allen Konsequenzen...
Euthanasie ist (laut wissen.de) Sterbehilfe, ein aktuelles Thema, und die Beudeutung...
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