Test: Ghost Recon: Desert Siege - Spezialeinheiten in Afrika
Ghost-Recon-Zusatz-CD mit neuen Missionen und Waffen
Nach dem Erfolg von Ghost Recon haben sich die Macher von Red Storm entschlossen, die schon bei den Rainbow-Six-Reihen erfolgreich praktizierte Missions-CD herauszubringen.
Während die Konfliktstätten in Ghost Recon noch in den Gebieten der ehemaligen
Sowjetrepubliken und Russlands angesiedelt waren, geht es nun für die
Spezialeinheit nach Ostafrika, genauer gesagt nach Eritrea. Als dort eine
fiktive Hungersnot ausbricht, kommt es zu einem Aufflammen eines Konfliktes mit
Äthiopien, in deren Verlauf die US-Army-Spezialeinheit die UN-Friedenstruppen
unterstützen muss. Gelandet wird an der Küste und im weiteren Verlauf geht es
dann ins Hinterland Äthiopiens und schließlich nach Eritrea.

Screenshot #1
Der Spieler schlüpft wieder in die Rolle eines Zugführers der US-Spezialeinheit. In einer Kampagne, die aus acht einzelnen Missionen besteht und in deren Verlauf in der unwirtlichen Wüstengegend, in Dörfern, einer Erdölraffinerie und in Gebirgsregionen bekämpft man einen Gegner, der einem jeweils im Rahmen eines Briefings vor Beginn der eigentlichen Mission vorgestellt wird. Bevor es richtig losgeht, kann man sich zudem sein Team aus Spezialisten zusammenstellen und ihnen ihren Fähigkeiten entsprechende Waffen zuteilen.

Screenshot #2
Wenn man eine Mission erfolgreich abgeschlossen hat, steht sie auch einzeln als
Schnellspielmission zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es umfangreiche
Multiplayermissionen, die kooperativ oder auch gegeneinander gespielt werden
können. Die Multiplayer-Spielweise ist durch zwei neue Modi ergänzt worden -
einmal den teambasierten Spielverlauf namens Belagerung und zum anderen den
Herrschafts-Modus, bei dem man jeweils entweder die Aufgabe hat, ein Gebiet anzugreifen oder zu verteidigen.
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