DivX 5.0 - Player, Encoder und Editor inklusive
Beim Kodieren verhilft DivX 5.0 zu einer deutlich feineren und ausgefeilteren Kontrolle der Datenraten (20 Kbps bis 9 Mbps), um sie so besser auf das Videomaterial anpassen zu können. Zudem soll der Videocodec nun einen besseren Überblick bieten, wie viel Daten bei bestimmten Bitraten anfallen werden. Das insbesondere beim Kodieren für verschiedene Plattformen wie Fernseher, PC und PDA für Erleichterung sorgt. DivXNetworks weist darauf hin, dass DivX die populärste und verbreitetste MPEG-4-kompatible Videokompressionstechnik ist, was oft von größeren Unternehmen angezweifelt würde. Ab Version 5.0 kann DivX auch voll MPEG-4-kompatible Videodateien erzeugen, was die Nutzung von Videotools erlaubt, die Funktionen bieten, die das AVI-Format nicht unterstützt.
Zudem soll die Audio-/Video-Synchronisation besser sein und auch keine Dateigrößenbegrenzung existieren. In Zukunft sind Funktionen wie mehrere Audio- und Videokanäle, direkt in die Datei integrierte Untertitel und anderes geplant. Ein mitgeliefertes Software-Tool erlaubt die Umwandlung von AVI ins neue MPEG-4-kompatible DivX-Dateiformat. DivX 5.0 und unterstützt bei der Wiedergabe MPEG-4 Simple Profile, MPEG-4 Advanced Simple Profile sowie H.263 Video (alle Stufen). Auch altes Material soll wiedergegeben werden können; DivXNetworks verspricht, dass alte DivX-Videos ab Version 3.11 alpha problemlos mit DivX 5.0 abgespielt werden können.

DivX Player 2.0 Alpha - Neue Wiedergabesoftware löst The Playa ab
Auch bei der Wiedergabe wurde die Leistung verbessert. DivX 5.0 soll nun in der Lage sein, hochauflösendes High-Definition-(HD-)Video Software-basiert in Echtzeit auf modernen Prozessoren wiederzugeben. So sollen aktuelle Prozessoren 720p HD-Video (1280 x 720 Pixel) bewältigen können, während die neuen Top-Prozessoren 1080p HD-Vidro (1920 x 1080 Pixels) in Echtzeit schaffen.
Da die besten Funktionen nichts wert sind, wenn die genutzte Anwendung zum Videokodieren sie nicht unterstützen, soll DivX 5.0 mit allen wichtigen Video-Editing- und -Encoding-Applikationen ohne Updates zusammenarbeiten. Der DivX 5.0 Codec verfügt weiterhin über eine Video-for-Windows-(VfW-)Benutzerschnittstelle und soll z.B. problemlos mit Adobe Premiere, VirtualDub, FlaskMPEG und Gordian Knot zusammenarbeiten. Damit man die bevorzugten Codec-Einstellungen stets parat hat, kann man die Einstellungen nun sichern und immer wieder abrufen. Sie können so auch an andere DivX-Nutzer weitergegeben werden. Für den Batch-Betrieb gibt es zudem eine neue Kommandozeilen-Steuerung, bei der alle Einstellungen per Befehlszeile an den Videocodec übergeben werden können.
Erstmals liefert DivXNetworks drei verschiedene DivX-Codec-Varianten: Während die DivX 5.0-Grundversion (2,7 MByte) nur den Codec und die Wiedergabesoftware enthält, integriert das 30,- US-Dollar teure DivX 5.0 Pro (3 MByte) zusätzlich bessere Kodiertechnik (B-frames, Q-pel, GMC; bis zu 25 Prozent höhere Kompression) und einfache, aber oft benötigte Video-Editing-Funktionen (Deinterlacing, Größenveränderung, 3:2 Pulldown). Will man die 30,- US-Dollar für die Pro-Version nicht zahlen, gibt es auch noch eine werbefinanzierte Version (2,9 MByte), die Pop-Up-Werbefenster präsentiert. Aus der Wiedergabe-Software The Playa wurde nun der DivX Player 2.0 alpha. Während die genannte Software schon für Windows-Betriebssysteme zur Verfügung steht, gibt es für die MacOS-Version derzeit nur den DivX 5.0 Decoder und die Wiedergabesoftware als Alpha-Versionen, während für Linux noch nichts Neues erhältlich ist. DivXNetwork verspricht jedoch, dass dies bald nachgeholt wird. Zum Erstellen von DivX-Dateien ist trotz der einfachen Editing-Funktionen im DivX-5.0-Codec ein beliebige Videosoftware nötig, die fremde Codecs unterstützt.
Näheres zu DivX findet sich im Internet unter www.divx.com.
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murali
Hallo Stefan, meine bitte wäre. Wo kann ich den aktuellen divx encoder runterladen? Ich...
tyikjfgykh
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