Angetestet: Palm m130 mit Farb-Display (Update)

Palm m130
Im 153 Gramm leichten und 12,19 x 7,87 x 2,28 cm messenden m130 kommt das PalmOS in der aktuellen Version 4.1 zum Einsatz. Das bedeutet, dass ein Kalender, ein Adressbuch, eine Aufgabenliste, ein Merkzettel-Programm, ein Notizzettel und eine Uhr fest integriert sind. Die Uhr lässt dabei besonders leicht bei ausgeschaltetem und zugeklapptem Gerät anzeigen, indem man den einzigen nicht durch den Deckel verdeckten Knopf betätigt, wodurch die Uhrzeit samt Datum kurz erscheint. Da auch der m130 wie alle Modelle aus der m100er-Serie keinen Flash-ROM-Baustein besitzen, lässt sich ein Update des Betriebssystems nicht ohne weiteres vornehmen.
Auf einer zusätzlichen CD liefert Palm noch weitere Software, die aber erst nachträglich installiert werden muss. Dazu zählt unter anderem DocumentsToGo Professional in der Version 4.0, um Word-, Excel und PowerPoint-Dateien auf den PDA zu bearbeiten. Als weitere Goodies soll auf der CD ein erweiterter Taschenrechner, die MGI PhotoSuite für Photo-Bearbeitung und der E-Book-Reader Palm Reader beiliegen. Für die mobile Kommunikation befindet sich auf der CD ein erweitertes Mobile Internet Kit, mit dem Mail-Programm MultiMail, einem SMS-Manager, den Web-Clipping-Funktionen von Palm und auch ein WAP-Browser.

Palm m130 mit Cradle
Zum Lieferumfang gehört ferner eine Software-CD mit dem Palm Desktop 4 samt Outlook-Synchronisation, elektronischen Handbüchern und einer gedruckten Schnelleinführung. Zudem liegt eine USB-Dockingstation mit Lade-Netzteil bei. Leider lässt sich dieses nicht am Gerät befestigen, so dass auf Reisen das recht klobige Cradle verwendet oder in ein Reise-Netzteil investiert werden muss. Der Palm m130 soll ab sofort zum Preis von 375,- Euro in den Regalen stehen.
Eine ausführliche Marktübersicht aller aktuellen PDAs, einschließlich Preisen und Verfügbarkeiten, findet sich unter markt.golem.de.
Fazit:
Mit dem Palm m130 bringt der PDA-Hersteller nun nach dem m125 einen ähnlichen PalmOS-PDA mit deutlich akzeptablerem Preis-Leistungsverhältnis auf den Markt. Denn statt des monochromen Bildschirms des m125 bekommt man mit dem m130 ein ähnlich teures Gerät mit Farb-Display, das einen durchaus ordentlichen Eindruck hinterlässt.
Palm-Fans werden sich jedoch an dem recht kleinen Display stören und dann wohl lieber den m515 wählen oder auf das Monochrom-Modell m500 ausweichen, wo das Display ebenfalls den gewohnten PDA-Maßen entspricht.
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Kein Spielzeug! Ein Farbdisplay ist wunderbar und im Gegensatz zu den "ollen" SW-Dingern...
richtig! Den Akku wirklich nur dann Laden, wenn er unter 25% leer ist. Wichtig ist auch...
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