NAMM: Steinberg bringt Wave-Editor WaveLab 4.0

Steinberg zeigt außerdem Gitarren-Verstärker Warp VST für den PC

Steinberg zeigt auf der Musikmesse NAMM 2002 im kalifornischen Anaheim die Version 4.0 von WaveLab, einer Mastering Software mit Audio-Editing-Funktionen. Außerdem stellt Steinberg das Verstärker-Plug-In Warp VST auf der Messe vor.

Anzeige

WaveLab 4.0 enthält neue Plug-Ins, wie etwa UV22, Apogees Dithering Prozessor, den hochwertigen Reverb NaturalVerb, einen parametrischen 4-Band-Equalizer, ein Multiband Compressor Plug-In sowie das Spectralizer-Plug-In. Zudem gehört nun auch das Plug-In Meta Leveler zum Lieferumfang, ein Batch-Prozessor zur Anpassung unterschiedlich lauter Dateien ohne Übersteuerung.

Mit Original Sound Quality (OSQ) lassen sich Audio-Dateien verlustfrei komprimieren. Der Pitch Correction Dialog erkennt automatisch die Tonhöhe und erlaubt deren Anpassung. Zudem speichert WaveLab mehrere Audio-Dateien im Hintergrund ab und nimmt auf Wunsch direkt im MP3-Format auf. WaveLab 4.0 unterstützt ferner ASIO, WDM-Treiber, die Echtzeit-Analyse von Audio-Signalen und kennt einige neue Audio-Formate, die von Steinberg aber nicht näher benannt wurden. Mit dem Label Editor lassen sich eigene CD-Labels und -Cover erstellen.

Steinberg will WaveLab 4.0 für die Windows-Plattform noch im ersten Quartal 2002 zum Preis von 549,- Euro auf den Markt bringen.

Außerdem zeigt Steinberg auf der NAMM 2002 Warp VST, ein Verstärker-Plug-In mit Hughes & Kettner DSM Technologie, das mit drei klassischen Verstärkermodellen und drei Speaker Cabinets in Echtzeit ein authentisches Spielgefühl realisieren soll. Warp VST soll dabei den legendären Jazz Chorus Clean Sound, die unbändige Dynamik eines 60er-Jahre-Plexi-Topteils und das moderne HiGain-Chunk-Brett der Rectifier-Ära bringen. Warp VST für die Windows-Plattform soll im ersten Quartal 2002 zum Preis von 299,- Euro erhältlich sein.


Kommentieren




Anzeige

  1. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  2. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel