Gameloft: Vom Content-Anbieter zur Link-Sammlung
Weiteres Online-Spielemagazin aus Kostengründen praktisch eingestellt
Nachdem sich erst kürzlich mit Gamespot Deutschland ein weiteres Online-Spielemagazin aus dem Netz verabschiedete, hat jetzt auch die Gameloft AG (ehemals Gamez.de) ihr Angebot drastisch zurückgefahren: Anstelle von redaktionellen Beiträgen findet man auf der Page nun praktisch nur noch zu anderen Seiten führende Links.
Nach Aussage von Peter Naust, Vorstand der Gameloft Gesellschaft, seien Kostengründe für die Reduzierung des Angebots entscheidend gewesen. Der redaktionelle Teil habe nicht den erhofften Zuspruch gefunden, so Naust. Im Zuge der Umstrukturierung wurden zwei Mitarbeiter entlassen, so dass nun noch fünf feste Mitarbeiter von der Gameloft AG beschäftigt werden. Bereits in den letzten Monaten war die Belegschaft mehrmals reduziert worden.
Allerdings soll es in Zukunft noch den einen oder anderen selbst erstellten redaktionellen Beitrag geben, so plant man laut Naust etwa eine regelmäßige Kolumne. Des Weiteren wolle man verstärkt auf den Cheats-Bereich setzen, da hier großes Interesse seitens der Leserschaft bestünde.






Da gibt es weitaus schlimmere. Im Gegenteil, ich finde Gamigo sogar recht erfrischen...
GameLoft ist teilweise selbst schuld. Die haben Anfang des Jahres die ganzen gehosteten...
HEY! Das ist mein neues Zuhause ;)
ich fand die seite auch nicht so schlecht... btw: kein online-mag ist sooo mies wie...
Argh, bitte nicht verallgemeinern ;) Ich habe selbst regelmäßig für den...
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