Anzeige

AIBO ERS-220 - Neues Roboterdackel-Modell

Mehr Freiheitsgrade, mehr Sensoren und mehr Wachhund-Funktionen

Bei den letzten beiden vorgestellten AIBO-Modellen Latte und Macaron hat Sony dem Roboterhund ein familienfreundliches Comic-Design angedeihen lassen. Beim neuen Modell ERS-220 gibt es nun wieder ein rein futuristisches und erstmals auch etwas martialisch wirkendes Design, dessen Besonderheiten jedoch mehr in der verbesserten Erweiterbarkeit der Hard- und Software liegen sollen.

Anzeige

AIBO ERS-220
AIBO ERS-220
Die Mechanik des AIBO ERS-220 bietet mit 16 Freiheitsgraden einen Freiheitsgrad mehr als seine Vorgänger, da er nun auch eine ein- und ausklappbare Kopfleuchte besitzt. Die Beine und der Nacken haben weiterhin je drei Gelenke. Ebenfalls neu sind 21 LEDs, die am Kopf, der Schnauze und im Visier verteilt sind und für mehr Kommunikations- und Ausdrucksmöglichkeiten sorgen sollen. Mehrere erweiterte Berührungssensoren sitzen am Kopf, der Schnauze und am Hinterteil des Roboters. Weitere Funktionen: Temperatur-, Beschleunigungs- und Vibrationssensoren sowie ein Infrarot-Entfernungsmesser.

Während die Vorgängermodelle nur 50 gesprochene Wörter verstanden, soll der neue AIBO 75 Wörter verstehen. Über die im Kopf sitzende Kamera können wie bei den älteren Modellen per Kommando JPEG-Fotos geschossen werden. Darüber hinaus kann AIBO nun mittels Überwachungssoftware auch selbstständig Fotos knipsen, wenn sich etwas in dessen Umgebung bewegt.

Weitere Neuerungen finden sich bei der mitgelieferten Software: AIBO Step erlaubt die vom AIBO beim Laufen abgegebenen Geräusche zu verändern, der AIBO Boost Mode sorgt hingegen dafür, dass AIBO bei der Kommunikation mit dem "Herrchen" aufgeregt hin- und herwackelt.

Klappleuchte auf dem Kopf
Klappleuchte auf dem Kopf
Nicht mit im Paket sind jedoch die auf Memory Stick befindliche KI-Software "AIBO Exlorer AIBO-ware" (ERF-220AW02E) für den ERS-220 und die ebenfalls nur für den AIBO ERS-220 gedachte Hardware-Erweiterung "AIBO Navigator 2". Dabei handelt es sich um ein verbessertes WLAN-Kit zur Funkfernsteuerung des elektrischen Killerdackels, dessen neues Design etwas an den unfreundlichen Kampfroboter aus dem Hollywoodstreifen "Red Planet" erinnert. AIBO Navigator 2 erlaubt es, per Funk Bewegtbilder vom AIBO-Kameraauge zu empfangen und Audionachrichten an die AIBO-Lautsprecher zu senden oder auch per Mikro zu lauschen.

Vorbestellungen für den rund 1,5 kg schweren AIBO ERS-220, der auch Explorer oder kurz Exp genannt wird, sind in den USA per Internet seit dem 7. November möglich. Ende November soll das neue Robotermodell dort ausgeliefert werden und inklusive Netzteil, Lithium-Ionen-Batteriepaket, rosafarbenem Ball und Anleitung 1.500,- US-Dollar kosten. In Japan soll der AIBO ERS-220 ab 23. November erhältlich sein.

In Europa beginnt die Vorbestellung unter www.eu.aibo.com am 23. November, Preise wurden hierfür noch nicht verraten.


eye home zur Startseite

Kommentieren



Anzeige

  1. Einkäufer IT (m/w) Workplace Services
    über HRM CONSULTING GmbH, Nürnberg
  2. IT Infrastruktur Support (m/w)
    RATIONAL AG, Landsberg am Lech
  3. Projektmanager (m/w)
    T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn, Darmstadt, München, Münster
  4. IT-Scrum Master Payment Solutions (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       

  1. Section Control

    Bremsen vor Blitzern soll nicht mehr vor Bußgeld schützen

  2. Beam

    ISS-Modul erfolgreich aufgeblasen

  3. Arbeitsbedingungen

    Apple-Store-Mitarbeiterin gewährt Blick hinter die Kulissen

  4. Modulares Smartphone

    Project-Ara-Ideengeber hat von Google mehr erwartet

  5. Telekom-Chef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  6. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  7. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  8. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  9. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  10. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  2. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Xbox Scorpio Schneller als Playstation Neo und mit Rift-Unterstützung
  2. Playstation 4 Rennstart für Gran Turismo Sport im November 2016
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Intels Compute Stick im Test: Der mit dem Lüfter streamt (2)
Intels Compute Stick im Test
Der mit dem Lüfter streamt (2)
  1. Stratix 10 MX Alteras Chips nutzen HBM2 und Intels Interposer-Technik
  2. Apple Store Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen
  3. HBM2 eSilicon zeigt 14LPP-Design mit High Bandwidth Memory

  1. Re: Früher ist man mit dem rechten Fuß vom...

    mic1982 | 06:41

  2. Re: Stimme Hakkens 100% zu!

    Peter Brülls | 06:39

  3. Telekom upgraded duennere Kabel auf Dickere? Wer...

    Ovaron | 06:36

  4. Re: Der Coax Ausbau sorgt für Investitionen bei...

    RipClaw | 06:36

  5. Re: Also sind alle in Gebieten die nicht ausbauen...

    Ovaron | 06:33


  1. 12:45

  2. 12:12

  3. 11:19

  4. 09:44

  5. 14:15

  6. 13:47

  7. 13:00

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel