Microsoft: Web Services auch für Nicht-MS-Betriebssystem
HailStorm soll IT-Welt vereinen
Mit "HailStorm" hat Microsoft eine Reihe neuer Technologien für Microsoft .NET vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von User-zentrierten XML Web Services, die es Entwicklern erlauben sollen, Applikationen zu entwickeln, die sich nahtlos miteinander integrieren lassen. Zusammen mit den Partnern American Express, Click Commerce, eBay und Expedia konnte Microsoft auch schon erste Prototypen zeigen.
Mit HailStorm will Microsoft die heute zersplitterte IT-Welt in gewisser Weise vereinen, denn die HailStorm-Services sollen verschiedene Technologien unter einem Dach zusammenbringen, wobei HailStorm als Interaktionspunkt das Zentrum bildet.
So sollen dem User beispielsweise seine persönlichen Informationen wie Kalender oder Kontaktinformationen auf den verschiedensten Endgeräten über das Internet zur Verfügung stehen. So setzt HailStorm auf offene Technologien wie XML und SOAP auf, die sicherstellen sollen, dass Applikationen, Endgeräte oder Services über das Internet mit HailStorm interagieren können, unabhängig vom darunter liegenden Betriebssystem. Microsoft-Software sei Client-seitig nicht erforderlich, verspricht man in Redmond. Demonstriert hat Microsoft dies anhand von Microsoft Windows, Apple Macintosh, Pocket PC, Palm und diversen Unix-Derivaten.






Auch der Meinung: M$ gehört unterdrückt Aber ein Problem wäre da noch: Die ganzen vielen...
Man hat Hagelstürme in Deutschland verbannt ? Erzaehl das mal meiner Versicherung...
"Hailstorm" hört sich verdammt nach Sachen an, die man in Deutschland glücklicherweise...
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