E-Commerce OLAP: Brokat Technologies kooperiert mit Cognos

Customer Tracking und Reporting Service zur gezielten Kundenansprache

Brokat hat eine Partnerschaft mit dem Business-Intelligence-Spezialisten Cognos unterzeichnet. Damit sollen die Brokat Server Technologies um Analyse- und Reporting-Funktionalitäten ergänzt werden. Brokat Technologies erwirbt im Rahmen eines AVAR-Vertrages (Application Value Added Reseller) dazu weltweite Vertriebsrechte für die Web-Versionen der Cognos-Produkte Impromptu und PowerPlay.

Anzeige

Damit soll nicht nur ein Tracking Service für die kanalübergreifende Erfassung des Kundenverhaltens, beispielsweise auf einer Website, ermöglicht werden, sondern auch Funktionen zur Analyse, denen die gesammelten Daten bereitgestellt werden. Auf diese Weise sollen Unternehmen Wissen für den zielgruppengerechten Auf- und Ausbau ihrer E-Business-Angebote gewinnen können.

Cognos PowerPlay ist eine Analyse-Lösung für komplexe, mehrdimensionale Unternehmensdaten (OLAP - Online Analytical Processing). Mit der Web-Komponente von Impromptu können zudem vordefinierte Reports zentral erzeugt und via Intranet oder Internet zur Verfügung gestellt werden.

Der Customer Tracking & Reporting Service wird mit einer Reihe von bereits fertig vorkonfigurierten Reports ausgeliefert. Darüber hinaus kann man weitere Auswertungen und Analysen selbst definieren.

"Der Customer Tracking Service von Brokat liefert durch seine nahtlose Integration in die Server Technologies Plattform wertvolle Interaktionsdaten von Kunden mit einem Unternehmen über alle Kanäle wie Internet, Mobiltelefon oder Sprachdialogsysteme (IVR)", so Peter Ummenhofer, Director Product Marketing bei Brokat.

Der Tracking & Profiling Service für die Brokat Server Technologies ist nach Angaben von Brokat ab Mai 2001 verfügbar.


Kommentieren




Anzeige
  1. IT Manager (m/w)
    Seaarland Shipmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg (Reisebereitschaft)
  2. IT-Support-Mitarbeiter/in
    Clifford Chance, Frankfurt am Main
  3. Softwareentwickler Java (m/w)
    Payment Network AG, Wetzlar bei Frankfurt
  4. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  4. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  5. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 202 | letzter Beitrag 10:20 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 106 | letzter Beitrag 10:30 Uhr

Mehr


  1. Sicherheitslücke

    Groupware Horde enthält Backdoor

  2. Zynga

    2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

  3. Cloud-Smartphone

    Acer bestätigt Cloud Mobile mit Android 4

  4. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht

  5. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  6. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  7. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  8. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  9. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  10. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Proview Technology: Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden
Proview Technology
Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden

Mit einem neuen Vorstoß will Proview Technology verhindern, dass Apple iPads von seinen Auftragsherstellern in China bezieht. Das taiwanische Unternehmen will ein Import- und Exportverbot des iPads für China beantragen und hat bereits erste Beschlagnahmungen erreicht.

  1. Dockingstation iPad wird zum Scanner
  2. Tablet Rechnungshof überprüft iPad-Kauf der CDU-Fraktion
  3. Skitch Webseiten und Karten mit dem iPad bemalen

Vodafone: LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr
Vodafone
LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

Anlässlich der Vorstellung des ersten LTE-Smartphones für Deutschland hat Vodafone spezielle Smartphone-Tarife für die LTE-Nutzung bekanntgegeben. Für die LTE-Nutzung verlangt Vodafone pauschal 10 Euro mehr pro Monat.

  1. E-Plus "Smartphone-Nutzer brauchen LTE eigentlich nicht"
  2. Cebit AVM will neue LTE-Fritzboxen und die Fritzcloud zeigen

Document Foundation: Libreoffice 3.5 ist fertig
Document Foundation
Libreoffice 3.5 ist fertig

Die Document Foundation hat Libreoffice 3.5 veröffentlicht. Alle Komponenten der Office-Software haben Verbesserungen erhalten, mit denen sich die jeweiligen Anwendungen besser bedienen lassen sollen.

  1. Freies Office IBM wird Apache Openoffice unterstützen

Zum Artikel