Wiggles - Kleine Wichtel, großer Spielspaß?

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Natürlich wächst mit der Anzahl der Wichtel auch die Größe des Einflussgebietes, und da man in Wiggles nicht einfach Level nach Level zu erfüllen hat, sondern prinzipiell das einmal begonnene Spiel bis zur erfolgreichen Lösung zu Ende verfolgt, darf man sich auf die eine oder andere Überraschung gefasst machen. So wird man bereits nach einiger Buddelarbeit etwa auf die Kifferzwerge treffen, ein recht friedliebendes und durch den Konsum gewisser Stoffe zumeist auch recht gut gelauntes Völklein, das einem bei der Lösung einer der ersten Aufgaben hilft.

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Diese Aufgaben sind dabei durchaus abwechslungsreich und vielschichtig, und je nach Natur des Spielers empfehlen sich auch differenzierte Vorgehensweisen. So ist es natürlich möglich, sehr taktvoll und vorsichtig zu agieren, wenn man im Verlauf des Spieles zum Beispiel das erste Mal auf die nicht besonders verhandlungsbereiten Trolle trifft. Ein gekonntes Anschleichen und Verstecken in den Trollbehausungen kann denn ebenso zum Erfolg führen wie ein rabiates und aggressives Anrennen in die feindliche Festung. Natürlich sind bei einer derartigen Attacke auch die Charakterwerte sowie die Verfassung der Wiggles von großer Bedeutung, die Verquickung von Strategie, Aufbaupart- und Rollenspielelementen wird hier mehr als deutlich.
Auch nicht zu vernachlässigen ist der durchaus humoristische Ton, den die Entwickler dem Spiel verpasst haben. Das beginnt beim Tutorial, in dem eine anscheinend wenig von ihrer helfenden Tätigkeit beglückte Fee auf zum Teil recht beleidigende Art und Weise dem Spieler Anweisungen erteilt, setzt sich aber auch im Spiel fort, wenn die Wiggles auch mal ihren eigenen Willen durchsetzen wollen und zeigen, dass sie sich auch durchaus störrisch und gehässig (natürlich auf eine sehr liebenswerte Art und Weise...) gebärden können.







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