IBM stellt Übersetzungsserver für Webseiten vor

Maschinenübersetzung soll Sprachbarrieren einreißen

IBM hat mit dem WebSphere Translation Server eine Live-Übersetzungsmaschine für mehrere Sprachen vorgestellt, die elektronische Texte auf Knopfdruck in lesbare Übersetzungen umsetzen soll.

Anzeige

Gedacht ist der IBM WebSphere Translation Server für Webseiten, E-Mails und Internetchats, die er in Echtzeit übersetzen soll. Das Produkt zielt auf internationale Portale und ähnliche Internetservices ab, die so ein internationales Publikum gewinnen können, auch wenn diese nicht der im Internet vorherrschenden englischen Sprache mächtig sind. Auch multinationale Unternehmen und ihre Mitarbeiter sieht IBM als Zielgruppe.

Der IBM WebSphere Translation Server kann als Komponente für die Lotus-Familie und die IBM WebSphere Server genutzt werden. Zurzeit ist der IBM WebSphere Translation Server für den bidirektionalen Einsatz für Englisch und Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch geeignet. Auch für Übersetzungen zwischen Englisch, Chinesisch und Koreanisch sind Versionen erhältlich.

Der IBM WebSphere Translation Server läuft auf NT, AIX und Solaris und soll - abhängig vom verwendeten Prozessor - bis zu 500 Worte pro Sekunde übersetzen können.

IBM schätzt den weltweiten Markt für Maschinenübersetzungen im Jahre 2003 auf 378 Millionen US-Dollar. Die Software ist ab März 2001 für 10.000 US-Dollar pro Sprachenpaar und Prozessor erhältlich.



Anzeige

  1. Systemadministrator (m/w) Windows
    KDO Personaldienste, Oldenburg
  2. SAP Process Manager Logistics (m/w)
    Adler Pelzer Gruppe, Witten
  3. Inhouse Consultant (m/w) RightNow (Oracle Service Cloud)
    MS E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  4. Web-Entwickler (m/w) mit Schwerpunkt PHP
    LLG Media GmbH, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  2. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  3. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones

  4. Netzangriffe

    DDoS-Botnetz weitet sich ungebremst aus

  5. Elektroauto

    Daimler verkauft Tesla-Anteile

  6. Hotfix verfügbar

    Microsoft bestätigt gefährliche OLE-Lücke

  7. Homespots

    Kabel Deutschland zählt 500.000 WLAN-Hotspots

  8. Android

    Google vereinfacht Zertifizierungsprozess

  9. Samba

    Amazon bringt Active Directory in die Cloud

  10. Gesetzentwurf

    Ungarn will Steuer von 49 Cent pro GByte erlassen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

Kazam Tornado 348 ausprobiert: Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display
Kazam Tornado 348 ausprobiert
Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display

iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen
iMac mit Retina 5K angeschaut
Eine Lupe könnte helfen
  1. Apple Tonga-XT-Chip mit 3,5 TFLOPs für den iMac Retina
  2. iFixit iMac mit Retina-Display ist schwer zu reparieren
  3. Apple iMac Retina bringt mehr als 14 Megapixel auf das Display

    •  / 
    Zum Artikel