Test: "Zelda - Majoras Mask" - Zauberhaftes Videospiel

Neues Abenteuerhighlight für das N64

Wenn Nintendos bereits 1996 erschienenes N64 in technischer Hinsicht mit aktuellen Konsolen wie der PlayStation 2 auch in keiner Weise konkurrieren kann, ist das Spieleangebot momentan qualitativ noch weitaus hochwertiger als für Sonys Next-Generation-Gerät. Mit Zelda - Majoras Mask erscheint nun ein weiteres Highlight, das auch PC-Spieler neidisch auf N64-Besitzer schauen lässt.

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Schon der Ende 1998 erschienene Vorgänger Ocarina of Time gehörte zweifellos zu den besten Videospielen aller Zeiten, wobei selbst Experten derartige Grafiken und eine so immense Spieltiefe dem N64 kaum zugetraut hatten. Majoras Mask erinnert zu Beginn des Spieles eindeutig an Ocarina of Time, denn die simple Steuerung, die Grafik und die Musikuntermalung sind dicht an den Vorgänger angelehnt.

Das Spielprinzip ist allerdings nun um einiges fordernder: Link, Held und Hauptfigur des Zelda-Universums, wird vom Horror Kid überfallen, beraubt und verhext. Innerhalb der nächsten 72 Stunden muss es ihm nun gelingen, den Übeltäter ausfindig zu machen, denn das maskierte Schlitzohr hat dafür gesorgt, dass der Mond auf den Planeten zurast und ihn vollkommen zerstören wird, wenn er nicht aufgehalten wird.

Im Spielverlauf gelangt man in den Besitz verschiedenster Masken. Setzt man diese auf, verwandelt man sich in einen Bewohner eines anderen Volkes und nimmt dessen Eigenschaften und Bewegungsformen an. Bestimmte Aufgaben lassen sich verständlicherweise nur in einzelnen Verkleidungen lösen, der Spielverlauf ist dabei aber nicht linear vorgegeben, sondern die Handlungen des Spielers bestimmen den weiteren Ablauf. Zudem ist auch der Tag/Nacht-Wechsel von Bedeutung, denn einige Personen trifft man nur zu bestimmten Tageszeiten an, manche Gegenstände ergeben nur zu besonderen Zeiten einen Sinn.

Test: "Zelda - Majoras Mask" - Zauberhaftes Videospiel 



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