Lastminute.com kauft französisches E-Reisebüro Degriftour

Deal im Wert von 190 Millionen DM

Das britische Internet-Reisebüro Lastminute.com hat den marktführenden französischen Reiseveranstalter Degriftour für 58,9 Millionen Pfund (rund 190 Millionen DM) übernommen.

Anzeige

Der Deal soll dafür sorgen, den Marktanteil und die Profite von Lastminute.com deutlich zu erhöhen. Bezahlt wird neben Geld vor allem in Aktien: 19,7 Millionen neue Lastminute.com-Anteile sollen an die Degriftour-Anteilnehmer gehen. Die gezahlte Geldsumme beläuft sich auf 87,3 Millionen DM.

Die Degriftour-Gruppe wurde 1991 gegründet und ist Frankreichs größtes E-Reisebüro mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent und über 250.000 Kunden. Lastminute.com gibt 108.000 Kunden an. Degriftour erwirtschaftet über 60 Prozent seiner Umsätze über das Internet, den Rest erzielt man über Minitel, die französische Variante von BTX.

Der Markenname Degriftour soll zumindest in französischsprachigen Ländern erhalten bleiben. Der Gründer Francis Reverse wird nach dem Aktientausch mit rund zehn Prozent der größte private Anteilseigner an Lastminute.com werden.




Anzeige
  1. Associate Engineer Development (m/w) Softwareentwicklung PC based Automation
    Siemens AG, Nürnberg
  2. Associate Engineer Development (m/w) - Softwareentwicklung WinCC-RT
    Siemens AG, Fürth
  3. Software-Ingenieur (m/w) für das Customizing von Industry Software
    Siemens AG, Erlangen
  4. Hardwareentwickler (m/w) für Kompaktleistungsschalter
    Siemens AG, Regensburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

Meistgelesen
  1. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design

  2. Test Diablo 3

    Der dunkle Fürst der Zeitvernichtung

  3. Urheberrecht

    C3S statt Gema

  4. Studie

    Google+ bleibt eine virtuelle Geisterstadt

  5. Raumfähre Dragon

    Startabbruch für SpaceX


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 193 | letzter Beitrag 22:42 Uhr

  2. Kommentare: 172 | letzter Beitrag 23:20 Uhr

  3. Kommentare: 128 | letzter Beitrag 22:35 Uhr

  4. Kommentare: 113 | letzter Beitrag 23:04 Uhr

  5. Kommentare: 97 | letzter Beitrag 23:24 Uhr

Mehr


  1. Raumfähre Dragon

    Startabbruch für SpaceX

  2. Golem.de guckt

    In die weite Welt

  3. Urheberrecht

    C3S statt Gema

  4. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design

  5. Patentverletzung

    ITC verhängt Verkaufsverbot für Motorola-Smartphones

  6. Geschenke-App

    Facebook kauft Karma

  7. Sigint 2012

    "Lasst uns das Betriebssystem Gesellschaft debuggen"

  8. UN-Organisation

    Datenschützer gegen ITU als Internetkontrolleur

  9. Bezahlsysteme

    Paypass über NFC mit Lücken

  10. Börsengang

    Facebook-Aktie steigt sofort um elf Prozent



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln
Tinkerforge im Test
Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.


Verhaltensforschung mit GPUs: Demokratie braucht Deppen
Verhaltensforschung mit GPUs
Demokratie braucht Deppen

GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.

  1. Tesla K10 Kepler mal zwei mit schnellem Speicher
  2. Geforce Grid Grafikkarten werden virtuell und streamen Spiele
  3. Kepler GK110 Größter Chip der Welt mit 7 Mrd. Transistoren und Hyper-Q

Electric Imp: Der Kobold, der Geräte ins Internet einbindet
Electric Imp
Der Kobold, der Geräte ins Internet einbindet

Electric Imp will es Herstellern erleichtern, ihre Geräte internetfähig zu machen. Gegründet wurde das Unternehmen von einem ehemaligen iPhone-Entwickler.

  1. Pebble ausverkauft Smartwatch kommt mit Bluetooth 4.0 und Twine-Anbindung
  2. Internet der Dinge Wachsame Ninjablöcke und wackelnde Papierviecher
  3. Panasonic SR-SX2 Kochen mit Android

Zum Artikel