Spieletest: Tachyon: The Fringe - Weltraumaction

Direkter Starlancer-Konkurrent mit überzeugendem Gameplay

Gute Zeiten für Sternenfahrer: Kürten wir noch vor wenigen Tagen Starlancer von Digital Anvil und Microsoft zur neuen Referenz der Weltraumsimulationen, steht mit Tachyon - The Fringe bereits ein neuer Anwärter auf die Krone im Weltall bereit.

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Das Programmierteam Novalogic, das bisher eher für bodenständige Simulationen wie Comanche und Delta Force bekannt war, wagt sich somit erstmals in die ferne Zukunft. In dieser ist das Weltall größtenteils besiedelt, und zwischen den einzelnen Planeten und Föderationen herrscht reger Handel. Dank der Erfindung der Tachyon-Tore ist es zudem möglich, auch größte Entfernungen im All innerhalb kürzester Zeit zurückzulegen.

Screenshot #1
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Der Spieler hat nun die Ehre, die Rolle von Jake Logan zu übernehmen, der auf Grund eines Missverständnisses in seiner Heimat fälschlicherweise als Verbrecher angesehen wird und somit sein Dasein im abgelegensten Winkel der Galaxis, in der so genannten Fringe, fristen muss.

Nun gilt es, Vergangenes zu vergessen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Zu Beginn verfügt man glücklicherweise über einen kleineren Raumgleiter, mit dem man erste Aufträge, die man selbst am Jobboard auswählt, erfüllen kann. In einer Mischung aus Elite und Wing Commander müssen so Frachten transportiert, andere Schiffe eskortiert oder Schlachten geschlagen werden. Erfolgreich absolvierte Aufträge werden mit Geld belohnt, dass in bessere Schiffsausrüstung investiert werden kann, wodurch dann wieder neue Aufgaben möglich werden.

Spieletest: Tachyon: The Fringe - Weltraumaction 



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