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Deutscher Ableger des MIT entstehtFörderung von Existenzgündern im Bereich Hightech und Multimedia
Die Errichtung des neuen Zentrums haben Ministerpräsident
Wolfgang Clement und MIT-Prorektor Prof. Donald R. Lessard
am Montag (8. Mai 2000) im Rahmen einer
Video-Schaltkonferenz vereinbart. "Wir freuen uns,
diesen renommierten und starken Partner aus Boston gewonnen
zu haben", sagte Ministerpräsident Clement. "Es
gibt weltweit keine Universität, aus der mehr
Existenzgründungen hervorgegangen sind als aus dem
MIT", so
Clement hoffnungsvoll.
Das MIT ist bisher weltweit vier große Kooperationen eingegangen: neben Singapur, Taiwan und Cambridge wird jetzt auch in NRW ein Entrepreneurship Center entstehen, in dem Universitäten, junge Firmen, Kapitalgeber, Politik und Verwaltung eng zusammenarbeiten sollen. Zu den Partnern des Projekts zählen die Sevenval AG, die Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen, die Privatbank Sal. Oppenheim & Cie., die Stadtsparkasse Köln und die Kölner Denkwerk-Gruppe; mit weiteren Partnern wird verhandelt. Beteiligt an den inhaltlichen Unternehmungen sind auch die TH Aachen und die Universität zu Köln. "Wir wollen unseren StartUps die gleichen vorteilhaften Bedingungen bieten, wie sie Gründerfirmen im Silicon Valley oder in Boston erfahren, damit sie ebenso produktiv und erfolgreich arbeiten können", erläutert Ministerpräsident Clement die hochtrabenden Ziele. (ad)
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