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Mit der Maus reich werden - Online-Broker im Vergleich

Große Preisersparnis gegenüber Filialbanken

Dass Online-Broking schnell, sicher und preisgünstig ist, suggeriert vor allem die agressive TV-Werbung der großen Onlinebanking-Institute, die passend zum bisherigen Schönwetterhoch an den Börsen, das erst in den letzten Wochen eintrübte, beachtliche Kundenzuwächse verzeichnen konnte.

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Den besten Broker zu finden ist aber aufgrund der unterschiedlichen Gebührenstrukturen und Angebote der verschiedenen Anbieter nicht ganz einfach. Die Zeitschrift Online Today hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Angebote einiger Online-Broker einem Vergleichstest unterzogen.

Testsieger wurde die DirektAnlage Bank (www.diraba.de). Sie führt das Depot kostenlos und ist auch bei den Provisionen nach Ansicht der Tester besonders günstig. Online-Broking ist bei fast allen Anbietern auch zu außerbörslichen Zeiten möglich. Die DirektAnlage Bank bietet als Einzige der getesteten Anbieter zusätzlich die Möglichkeit, außerbörslich Neuemissionen zu zeichnen. Weitere Pluspunkte gab es für das personalisierbare Informationsangebot der DirektAnlage Bank. Realtime-Kurse sind, wie bei den meisten Online-Brokern im Test, kostenlos abrufbar.

Den zweiten Platz belegte der Discount-Broker Consors (www.consors.de). Consors biete guten Service insbesondere für aktive Trader, da neben deutschen Börsen an vielen Auslandsbörsen gehandelt werden kann. Einsteigern legt Online-Today die viertplatzierte Comdirect Bank, den Online- Broker der Commerzbank (www.comdirect.de), ans Herz. Die Comdirect Bank biete den besten Service für alle, die überwiegend an deutschen Börsen investieren.

Generell sei Online-Broking sehr viel günstiger als das Depot bei der Filialbank. Die durchschnittliche Provisionsgebühr, die beim Aktienkauf und -verkauf anfällt, beträgt beim Onlinebroking nur 0,3 Prozent vom Auftragswert gegenüber durchschnittlich einem Prozent, das bei der Filialbank fällig wird.

Kommentar:
Die Zeitschrift sieht in der "blitzschnellen Orderabwicklung, bei der der Kunde sofort sieht, zu welchem Kurs der Auftrag ausgeführt wird", einen großen Vorteil. In der Praxis ist allerdings zu beobachten, dass es vielfach zu Verzögerungen kommt, bei der es nicht nur zu langen Gesichtern sondern leider auch zu erheblichen Verlusten kommen kann, wenn die Order aus technischen Gründen erst ausgeführt wird, wenn sich die Kurse zuungunsten des Anlegers verschlechtert haben.

Gerade bei Neuemissionen von erheblichem Interesse und Volumen bekamen Online-Banker in der Vergangenheit Probleme mit den Kapazitäten. Die Aufsichtsbehörden werden deshalb beim bevorstehenden Börsengang von T-Online die Online-Discounter verstärkt beobachten.


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